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Memory Express-Zertifikat auf HeidelbergCement: Gebraucht, aber gut in Schuss - Zertifikateanalyse


05.03.2021
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" präsentieren in ihrer aktuellen Ausgabe ein Memory Express-Zertifikat (ISIN DE000HVB3X78/ WKN HVB3X7) von der HypoVereinsbank/UniCredit auf die HeidelbergCement-Aktie (ISIN DE0006047004/ WKN 604700).

Der Baustoffkonzern HeidelbergCement sei besser durch die Corona-Krise gekommen als erwartet. Zwar habe das Unternehmen die Umsatzeinbußen aus dem Frühjahr bis zum Jahresende nicht mehr völlig ausgleichen können - die Erlöse seien auf vergleichbarer Basis um 4,6 Prozent auf 17,6 Mrd. Euro gesunken. Dank eines Sparprogramms, der wirtschaftlichen Erholung im Sommer und Frühherbst sowie einer guten Preisentwicklung habe der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) mit 3,7 Mrd. Euro aber dennoch 3,5 Prozent über dem Vorjahreswert gelegen. Auf vergleichbarer Basis, also Wechselkurs- und Portfolioeffekte ausgeklammert, sei sogar ein Plus von rund sechs Prozent heraus gesprungen.


"Wir haben es geschafft, die corona-bedingten Absatzrückgänge durch konsequente Ausgabendisziplin mehr als auszugleichen", habe Unternehmenschef Dominik von Achten bei der Vorlage der Eckdaten resümiert. Auch beim Schuldenabbau sei HeidelbergCement trotz Corona gut vorangekommen. Die Nettoverschuldung sei bis Ende 2020 im Vergleich zum Vorjahr um rund 1,5 auf 6,9 Mrd. Euro gesunken. Der Verschuldungsgrad sei entsprechend auf 1,86 zurückgegangen.

Die Aktie habe in erster Reaktion dennoch Federn lassen müssen. Vor allem der Ausblick sei Anlegern offenbar zu vage gewesen. Zwar sei man laut von Achten gut ins Jahr gestartet. Der Manager habe aber betont, dass es schwierig bleibe, die weitere Entwicklung vorherzusagen. Entscheidend für das tatsächliche Ausmaß des Wachstum seien insbesondere der weitere Verlauf der Corona-Pandemie und der Fortschritt bei dem Impfungen. Aber auch die lokale wirtschaftliche Entwicklung und der Umfang der öffentlichen und privaten Investitionen würden eine wichtige Rolle spielen.

Wer bei Investments in die Aktie daher lieber etwas Vorsicht walten lassen möchte, könnte einen Blick auf ein gebrauchtes Memory Express-Zertifikat von HVB one-markets werfen. Das aktuell zu Briefkursen um 1.000 Euro gehandelte Papier werde im November vorzeitig zu 1.061,50 Euro - entsprechend einer Rendite von 9,1 Prozent p.a. - getilgt, wenn die Aktie dann über 58,59 Euro stehe, also vom aktuellen Niveau aus nicht um mehr als 14,4 Prozent nachgebe. Die Memory-Barriere, die über die jährliche Kuponzahlung entscheide, liege sogar gut 38 Prozent entfernt (42,32 Euro). (Ausgabe 8/2021) (05.03.2021/zc/a/a)




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